Haute Couture des Himmels

‚Ich sah die Sonne auf dem Grund des Meeres, – und die Wellen beherrschten den stürmischen Himmel.’ Albert Camus, 1953

CHRISTIAN UND HELGA VON ALVENSLEBEN

HAUTE COUTURE DES HIMMELS

Lange schon setzen sich Christian und Helga von Alvensleben in ihren persönlichen Werkserien mit den wahrhaft elementaren Themen unserer Welt auseinander und ich hatte in den vergangenen Jahren die Ehre und das grosse Vergnügen an einigen dieser Serien mitarbeiten zu dürfen (>all inclusive<ARCHAIK).

Begonnen 2007 in Farbe mit den MeeresFrüchten, fortgesetzt über 12 Jahre ausschliesslich in S/W, schliesst sich nun dieser umfangreiche archaische Reigen der Elemente, erneut in Farbe mit der fantastischen Serie HAUTE COUTURE DES HIMMELS.

Gezeigt wird HAUTE COUTURE DES HIMMELS mit 16 grossformatigen UNIKATEN (140cmx95cm) am Mittwoch 10. April und Donnerstag 11. April 2019 in Hamburg Rotherbaum, Hallerstrasse 6, jeweils ab 17:30 Uhr.

Und hier noch ein kleiner Auszug der Produktionen, die ich für Christian und Helga erstellt habe, mehr dazu in meiner Galerie…

Archaik

‚Wenn ich Menschen mit uralten Bräuchen treffe, offenbaren sie sich mir als starke Gemeinschaft.’

CHRISTIAN VON ALVENSLEBEN


 

ARCHAIK




 

‚Wenn ich die Muschel oder Schnecke betrachte, sehe ich die schönste und älteste Architektur der Welt.’

 

Vergangene Woche ist die beeindruckende Ausstellung ARCHAIKChristian von Alvensleben in Hamburg in der Flo Peters Gallery eröffnet worden und erzählt in 4 Serien von Vergangenheit, Vergänglichkeit, Beständigkeit und Zukunft.

‚Wenn ich einen Stein aufhebe, dann halte ich das Universum in meinen Händen.’

‚Und wenn ich den eigenwilligen Kaktus in seinem lebensfeindlichen Umfeld sehe, weiß ich um seine Überlebenskünste.’

 



‚Die Zukunft ist für mich auch fortbestehende Vergangenheit.’

 

Für diese Ausstellung wurden von mir in enger Zusammenarbeit mit Christian und seiner Frau Helga von Alvensleben 43 Silbergelatine-Prints auf Baryt in 50×60, in Museumsqualität gefertigt. Dabei kamen für alle 4 Serien der Werkgruppe jeweils unterschiedliche Papiere, Prozesse, Dunkelkammertechniken und Veredelungen zum Einsatz.
Auflage jeweils 2 + 1 AP.

Gezeigt wird ARCHAIK bis zum 28. April 2012 @Flo Peters Gallery

>all inclusive<

 

 

Am 18. Oktober  eröffnete in der Kunsthalle St. Annen in Lübeck die Ausstellung  von Christian von Alvensleben:

Anders sehen: GötterBäume und MeeresFrüchte,

>all inclusive<

Das Apokalyptische Menu

Im Erdgeschoss der Kunsthalle wird >all inclusive<, die allerjüngste Arbeit, bestehend aus 27 Fotografien aus den Jahren 2008/2009 gezeigt, bei der die orginal Lith-Prints von mir in enger Zusammenarbeit mit Christian und seiner Frau Helga ausgearbeitet und anschliessend in einem spezialisierten Lith-Verfahren im Format 40x50cm auf Baryt-Papier vergrössert wurden.

Zu sehen sind diese Lith-Prints in der Ausstellung als grossformatige, Ditone-geprintete Reproduktionen.

 

 

 

El dia 18 de octubre se ha inaugurado la exposición individual de Christian von Alvensleben en las salas del Museo Kunsthalle St. Annen en Lübeck:

 

Anders sehen: GötterBäume und MeeresFrüchte,

>all inclusive<

Das Apokalyptische Menu

 

En la planta baja se presenta la obra mas nueva del artista, con el titulo >all inclusive< y es una serie compuesto de 27 fotografias de los años 2008/2009.

Los prints orginales estan positivados por mi en colaboración con Christian y su mujer Helga y hechos por un proceso Lith especificado sobre papel baritado del tamaño 40x50cm.

Para la exposición estan reproducidos por Ditone (digital-inkjet) al tamaño mural

 

The Kunsthalle St. Annen in Lübeck hosted the opening of Christian von Alvensleben’s solo exhibition, titled:

Anders sehen: GötterBäume und MeeresFrüchte,

>all inclusive<

Das Apokalyptische Menu

 

On 18th October 2009.

The ground floor showed >all inclusive<, the latest work of the photographer form 2008/2009.

In close collaboration with Christian and his wife Helga I originally lith-printed these photographs, which, through a specialized lith-process, have then been enlarged onto 40x50cm baryt-paper.

During the exhibition these lith-prints were shown as large size, ditone-printed reproductions.