Lith

Ich möchte einmal kurz den Spot auf einen meiner persönlichen Lieblingsprozesse richten:

LITH

…allerdings ohne dabei auf technische Einzelheiten einzugehen, denn es geht mir in erster Linie darum, einfach mal die Vielfältigkeit dieses grossartigen analogen Papierprozesses zu zeigen.

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All das ist Lith. Proben und Beispiele von verschiedensten Papier-Entwickler-Kombinationen. Getont und Ungetont. Von weich und warm bis grafisch hart, mal stark strukturiert, mal wenig. Von beige bis rötlich, von annähernd grau bis hin zu kühlen Tönen, der Vielfalt sind nur wenige Grenzen gesetzt.

Individuell nach den Vorstellungen des Fotografen eine spezifische Lith-Bildsprache ausarbeiten zu können, auch für umfangreiche fotografische Projekte, wie ich es z.B. für Christian von Alvensleben, Heike Ollertz und Olaf Tamm gemacht habe (siehe Blogeinträge >all inclusive<; archaik; weltmeister), macht für mich den grossen Reiz dieses fasziniernden Prozesses aus – neben seiner starken eigenen Charakteristika, die ich so sehr liebe!

Natürlich können diese kleinen Beispiele hier keinen reelen Eindruck der Töne und der Haptik vermitteln, deshalb bei Interesse sehr gerne in natura angucken kommen.

Spot on.

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