Eingeladen

• Samstag, 3. Oktober 2020

Eröffnung der Ausstellung von:


HERBERT NAUMANN

TODESMARSCH
von Leipzig nach Fojtovice 1945

im Aktives Museum Spiegelgasse in Wiesbaden.

Anfang diesen Jahres hatte ich die Ehre für den Fotografen und Chronisten Herbert Naumann (DGPh) sein Projekt TODESMARSCH – VON LEIPZIG NACH FOJTOVICHE 1945 zu printen und habe für die Ausstellung, die nun eröffnet wird, 40 Silber Gelatine Handabzüge im Format 2:3 auf 30×40 in Museumsqualität erstellt.

Ich freue mich riesig darüber, dass – trotz Corona – diese beeindruckende und bewegende “Reise”, die von den Wiesbadener Fototage 2019 nominierten wurde, nun endlich im Aktiven Museum Spiegelgasse in Wiesbaden gezeigt wird und möchte die Ausstellung jedem ans Herz legen..

Kernstück des Projektes ist darüber hinaus ein Buch, das Herbert Naumann als Künstleredition selbst publiziert hat.

Zusätzlich hat der Lehmstedt-Verlag das Buch in einer eigenen Ausgabe veröffentlicht und wer sich inhaltlich einen Eindruck verschaffen möchte, dem empfehle ich eindringlich die Galerieseiten der Webseite des Künstlers und Autors Herbert Naumann.

Haute Couture des Himmels

‚Ich sah die Sonne auf dem Grund des Meeres, – und die Wellen beherrschten den stürmischen Himmel.’ Albert Camus, 1953

CHRISTIAN UND HELGA VON ALVENSLEBEN

HAUTE COUTURE DES HIMMELS

Lange schon setzen sich Christian und Helga von Alvensleben in ihren persönlichen Werkserien mit den wahrhaft elementaren Themen unserer Welt auseinander und ich hatte in den vergangenen Jahren die Ehre und das grosse Vergnügen an einigen dieser Serien mitarbeiten zu dürfen (>all inclusive<ARCHAIK).

Begonnen 2007 in Farbe mit den MeeresFrüchten, fortgesetzt über 12 Jahre ausschliesslich in S/W, schliesst sich nun dieser umfangreiche archaische Reigen der Elemente, erneut in Farbe mit der fantastischen Serie HAUTE COUTURE DES HIMMELS.

Gezeigt wird HAUTE COUTURE DES HIMMELS mit 16 grossformatigen UNIKATEN (140cmx95cm) am Mittwoch 10. April und Donnerstag 11. April 2019 in Hamburg Rotherbaum, Hallerstrasse 6, jeweils ab 17:30 Uhr.

Und hier noch ein kleiner Auszug der Produktionen, die ich für Christian und Helga erstellt habe, mehr dazu in meiner Galerie…

Dunkelkammer schlägt jede App

Anlässlich ihrer Themenwoche Fotografie produzierte und veröffentlichte ZEIT ONLINE Anfang Mai 2013 ein kleines Video über mich und meine Arbeit im analogen Labor.

Aufhänger war unter anderem auch, die traditionellen Techniken der Dunkelkammer mit den modernen Funktionen einer App zur digitalen Bildbearbeitung zu vergleichen und herausgekommen ist dabei vor allem ein schönes kleines Portrait meiner Arbeit.

Allerbesten Dank an die ZEIT ONLINE-Redaktion und insbesondere an den Video-Redakteur René Dettmann für die wunderbare Produktion und das tolle Ergebnis!

 

 

Der Direktlink zur Seite:
http://www.zeit.de/video/2013-05/2357789391001/analoge-fotografie-die-dunkelkammer-schlaegt-jede-app#autoplay

Autoretrato

Über den Winter hatte ich das Vergnügen Alberto Garcia-Alix sehr viel bei mir in der Dunkelkammer zu sehen, denn ich habe 50 seiner Selbstportraits (Silber-Gelatine auf Baryt, Museumqualität, incl. Selenium) für seine aktuelle Ausstellung “Autoretrato” geprintet.

 

ALBERTO GARCIA-ALIX

AUTORETRATO

©Alberto Garcia-Alix_1

Die Ausstellung wurde im Februar 2013 in Barcelona, im Centre de la Imatge, eröffnet, läuft dort noch bis zum 5. Mai und umfasst insgesamt 70 Fotografien, 2 Videos und einen grossen Katalog.

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Kurator dieser sehr persönlichen und offenen Ausstellung ist Nicolas Combarro.

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Workshop “Stranger in the Mirror”

Nachträglich ein paar kleine Impressionen von dem Workshop “Stranger in the Mirror” mit Alberto García-Alix in Frankfurt, organisiert vom Fotografie Forum Frankfurt für den 6./7. April 2013 und mit mir als Direkt-Übersetzerin von Alberto während des zweitägigen Workshops.

Danke noch einmal an alle, die dabei waren, und allen voran Celina Lunsford, Sabine Seitz und Anna Heydel vom Fotografie Forum Frankfurt. Es hat sehr viel Spass gemacht!

 

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Alle Fotos: Anna Heydel

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Patria Querida

Es wird Zeit für ein paar Nachträge und als erstes möchte ich meine Produktion für die Ausstellung: 

ALBERTO GARCIA-ALIX

PATRIA QUERIDA – MIRADAS DE ASTURIAS

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vorstellen.

©Alberto Garcia-Alix_4

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Die Ausstellung, mit insgesamt 50 Fotografien und einem Video des Künstlers, wurde von der Fundación María Cristina Masaveu Peterson initiiert und eröffnete kurz vor Weihnachten vergangenen Jahres im Centro de Cultura Antiguo Instituto de Gijón, in Asturien (Nordspanien). ➤siehe Blog
Seit dem 23 Februar wird sie nun im direkten Anschluss in Madrid in den Sälen Centro Cultural del Conde Duque gezeigt und läuft dort noch bis zum 5. Mai 2013.

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©Alberto Garcia-Alix_1

Anteilig wurden von mir für diese wunderbare Ausstellung im vergangenen Sommer 40 Silbergelatine-Prints auf Baryt, auf dem Format 50×60, in Museumsqualität und inclusive Selentonung geprintet.

Der Künstler Alberto Garcia-Alix mit dem Kurator Nicolas Combarro (links) bei der Eröffnung in der Fundación Masaveu

Photo by Juan Plaza

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Installation der Ausstellung in Conde Duque.

 

Dazu gibt es einen umfassenden Katalog, incl. DVD, herausgegeben von der Fundación María Cristina Masaveu Peterson (klick auf das Bild).

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Un horizonte falso

Nach einem Sommer mit gleich mehreren Ausstellungs-Produktionen für Alberto Garcia-Alix eröffnete vergangene Woche fulminant die erste davon in der Galerie Juana de Aizpuru in Madrid:

ALBERTO GARCÍA-ALIX


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UN HORIZONTE FALSO




©Alberto Garcia-Alix_1

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Dafür stammen aus meinen Händen zusätzlich 14 neu gefertigte Silbergelatine-Prints auf Baryt, in 50×60, in Museumsqualität (wie immer inclusive Selentonung).



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…und dann wurde es voll.

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Der Maler Miguel Angel Campano.

Millerntor

Da ist es!

 

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Eine Liebeserklärung an das alte Stadion des FC St. Pauli von
SUSANNE KATZENBERG und OLAF TAMM,
mit Texten von Ronny Galczynski

Passend zur neuen Saison wurde jetzt im September das Fotobuch MILLERNTOR im St. Pauli Clubheim von den Machern Susanne Katzenberg, Olaf Tamm, Ronny Galczynski und dem ehemaligen Präsidenten des Clubs Corny Littmann vorgestellt. Mit viel Beifall und Gesängen der anwesenden Fans.

Ein sehr authentischer und schöner Bildband, wie ich finde, von dem ich hier jetzt nur einen ganz kleinen Zusammenschnitt einiger Bilder von Olaf Tamm zeige, für den ich ehrenamtlich sämtliche Filme für dieses Projekt entwickelt habe.


Millerntor©Olaf Tamm

Für mehr am besten selbst reinschauen und das alte Stadion wieder aufleben lassen: 160 Seiten in Farbe und Schwarz/Weiss.

Millerntor, legendäre Spielstätte und Sehnsuchtsort… HEY HO, LET’S GO!

Verlag: Edition Braus
ISBN: 978-3-86228-045-2

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Vorschau auf ein neues Fotobuchprojekt:

Eine Liebeserklärung an das alte Stadion des FC St. Pauli von
SUSANNE KATZENBERG und OLAF TAMM,
mit Texten von Ronny Galczynski.

MILLERNTOR

 

MILLERNTOR©Olaf Tamm

In diesen Tage haben die letzten entwickelten Filme von Olaf Tamm mein Labor verlassen und damit ist für mich nach zweijähriger Saison, in der ich in ehrenamtlicher Unterstützung für das Projekt die Filmentwicklung für Olaf übernommen habe, erst einmal Abpfiff.

Alle Spiele sind gespielt, alle Fotos geschossen, alle Filme entwickelt und das Millerntorstadion ist jetzt Baustelle.

Aber wo das eine Kapitel endet, beginnt gleich das nächste und damit geht das Buchprojekt “MILLERNTOR” jetzt in die produktive Schlussphase. Ich freue mich schon sehr auf den Anpfiff zum book release im kommenden September 2012!

MILLERNTOR©O.TammZum Buch:

“Im Mai 2012 wurde auch die letzte Tribüne des alten Millerntorstadions zugunsten eines modernen Neubaus abgerissen. In Zusammenarbeit mit dem FC St. Pauli arbeiten die Fotografen Susanne Katzenberg und Olaf Tamm an einem Fotografieprojekt, um das Bild und die Stimmung des alten Stadions auf dem Heiligengeistfeld festzuhalten. Ihre Dokumentation, die sich dem Thema aus einer neuen Perspektive und mit einem Sinn für Ästhetik nähert, umfasst nicht nur die Architektur, sondern auch Porträts sowie stille, narrative Ansichten und ehrt damit eine Kultstätte, die den Anforderungen des modernen Fußballs weichen muss. Vergessen wird sie nicht!
Ronny Galczynski erzählt in seinen Interviewporträts bekannter und unbekannter Protagonisten die Geschichte und die Geschichten des Stadions.”

Fortsetzung folgt!